Detlef Böhmer – Gebaute Welten

Plakat "Gebaute Welten"

Eine Ausstellung im Haus der Fotografie

13. April bis 1. Juni 2014

Detlef Böhmer hat sich der Architekturfotografie verschrieben, arbeitet fast immer mit den unfarbigen Kontrasten des klassischen „Schwarz-Weiß“ und setzt dabei hohe Maßstäbe an die konzeptionelle und formale Klarheit seiner Arbeiten. Gewichtsverteilung, Schwerkräfte und Linienführung werden zu grafischen Kompositionen für das Auge. Die Bildformate, Beziehungen der Massen, Organisches und Kubisches, Verhältnisse der Baukörper und große Raumordnung werden bei ihm in eine zeitlose Zeitdokumentation gebracht. Ausbalanciert, streng, oft kühl werden Bauten und Fassaden in Szene gesetzt. Sein exakt geplantes Vorgehen führt dabei jeweils zu nur wenigen gezielten Aufnahmen.
Beeinflusst von Andreas Feininger und Charles Sheeler reiste der Fotograf Mitte der 90er Jahre nach New York, wo er den Grundstock für sein weiteres Schaffen legte. Die in New York gesammelten Erfahrungen wandte Böhmer anschließend in Paris und Florenz an, wo er über viele Jahre klassische und zeitgenössische Bauten ablichtete und seine fotografische Ausdrucksweise verfestigte. Im weiteren Verlauf setzte sich Böhmer schwerpunktmäßig in Berlin mit dem sozialistischen Klassizismus auseinander und erarbeitete ein komplexes Konzept mit den Repräsentativbauten der Karl-Marx-Allee. Derzeit interpretiert er die Bauwerke verschiedener großer Architekten der Gegenwart und spiegelt in seinen Arbeiten deren wesentliche Charakteristika wider. Dabei ist aber immer die persönliche fotografische Handschrift des Fotokünstlers Detlef Böhmer unverkennbar.
Maria del Arte

Hier können Sie den Flyer zur Ausstellung downloaden.

Detlef Böhmer – Gebaute Welten

Plakat "Gebaute Welten"

Eine Ausstellung im Haus der Fotografie

13. April bis 1. Juni 2014

Detlef Böhmer hat sich der Architekturfotografie verschrieben, arbeitet fast immer mit den unfarbigen Kontrasten des klassischen „Schwarz-Weiß“ und setzt dabei hohe Maßstäbe an die konzeptionelle und formale Klarheit seiner Arbeiten. Gewichtsverteilung, Schwerkräfte und Linienführung werden zu grafischen Kompositionen für das Auge. Die Bildformate, Beziehungen der Massen, Organisches und Kubisches, Verhältnisse der Baukörper und große Raumordnung werden bei ihm in eine zeitlose Zeitdokumentation gebracht. Ausbalanciert, streng, oft kühl werden Bauten und Fassaden in Szene gesetzt. Sein exakt geplantes Vorgehen führt dabei jeweils zu nur wenigen gezielten Aufnahmen.
Beeinflusst von Andreas Feininger und Charles Sheeler reiste der Fotograf Mitte der 90er Jahre nach New York, wo er den Grundstock für sein weiteres Schaffen legte. Die in New York gesammelten Erfahrungen wandte Böhmer anschließend in Paris und Florenz an, wo er über viele Jahre klassische und zeitgenössische Bauten ablichtete und seine fotografische Ausdrucksweise verfestigte. Im weiteren Verlauf setzte sich Böhmer schwerpunktmäßig in Berlin mit dem sozialistischen Klassizismus auseinander und erarbeitete ein komplexes Konzept mit den Repräsentativbauten der Karl-Marx-Allee. Derzeit interpretiert er die Bauwerke verschiedener großer Architekten der Gegenwart und spiegelt in seinen Arbeiten deren wesentliche Charakteristika wider. Dabei ist aber immer die persönliche fotografische Handschrift des Fotokünstlers Detlef Böhmer unverkennbar.
Maria del Arte

Hier können Sie den Flyer zur Ausstellung downloaden.



GDKE